Kooperationen des NABU-Haltern am See

Un-Kräuterleben

Carola de Marco
Carola de Marco

„Unkräuter sind Blumen, die keiner haben will“, hörte Carola de Marco als Kind und beschloss trotzig: „Ich wohl!“ So wurde sie zertifizierte Kräuterpädagogin. Gehen Sie mit ihr auf Entdeckungsreise und lernen Sie die viel geschmähten Un-Kräuter ganz neu kennen. Erfahren Sie altes und neues Wissen zu Löwenzahn, Spitzwegerich und Co. Pflücken Sie auf gemeinsamen Wanderungen durch Wiesen und Felder Ihre Zutaten für Kräuterbutter oder Wildsalat. Bewundern Sie die Vielfalt unserer Wildpflanzen. Nicht alle sind essbar, doch viele von ihnen sind bekannte Heilpflanzen oder Vorfahren unserer Gemüse.

 

Un-Kraut – mal essbar, mal heilsam, manchmal giftig – aber immer eine schöne Blume.

Und weil es draußen so viel zu entdecken gibt, wurde Carola de Marco auch noch zertifizierte Waldpädagogin. Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie mit ihr Bäume, Tiere und Waldgeschehen durch Geschichten, Spaß und Spiel.

 

Mehr Informationen auf www.unkraeuterleben.com


Der grüne Hahn


DRK-Familienzentrum Sythen

Seit Oktober 2008 startete der DRK-Kindergarten seine Entwicklung zum Familienzentrum. Die Angebote sind vielfältig: Spiel- und Krabbelgruppen, Beratung und Unterstützung von Familien, Kurse und Förderungen unterschiedlicher Art und von fachkundigen Anbietern.

Gemeinsam mit dem NABU Haltern am See fördert das DRK-Familienzentrum die Naturerfahrung von Kindern und ihren Familien.

 

Hier gehts zum DRK-Familienzentrum Sythen!



Quarzwerke Haltern


Für die Katz

Im Rahmen einer Recherche zum Thema „Existenz von verwilderten Katzengruppen und ihre Auswirkungen auf die heimische Tierwelt“ sammelt Christin Franzgrote-Uhländer - aktive Tierschützerin aus Haltern am See- aktuell Informationen und Hinweise.

 

Ziel der Recherche ist es, herauszufinden ob herrenlose Katzen durch ihr Jagdverhalten das ökologische Gleichgewicht der heimischen Natur beeinflussen. Gerade im Hinblick auf ihre steigende Population im halterner Stadtgebiet.

Diese Tiere müssen in freier Natur überleben, weil sie nicht in menschlicher Obhut sind und ihnen nur in den seltensten Fällen ein Mensch Futter anbietet. Sie sind auf sich allein gestellt und erbeuten neben Mäusen und anderen Kleinsäugern auch Vögel.

Aber stören sie das Gleichgewicht der Natur in einem besorgniserregenden Maße? Und wenn ja, auf welche Weise? Um diese Frage zu beantworten, werden die halterner Bürger um ihre Mithilfe gebeten. Welche Erfahrungen haben Sie in Bezug auf verwilderte Katzengruppen und ihre Bedeutung für die Umwelt gemacht?

 

Ihre Beobachtungen und Mitteilungen senden Sie bitte an: FuerdieKatz(at)online(dot)ms