Die Holtwicker Wacholderheide

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Nachruf für Hermann Bergjürgen

Uhle Manns zeigt uns "seine" Wacholderheide
Uhle Manns zeigt uns "seine" Wacholderheide

Mit großer Anteilnahme haben wir vom Heimgang unseres ganz besonderen Freundes gehört.

 

Wir kannten ihn als „Uhle Manns“, als fesselnden Geschichtenerzähler. Und als jemanden der Holtwick, der Haltern, der die Natur liebte wie selten ein Mensch. Durch ihn lernten wir den „griesen Mönch“ kennen, den „Höllenhund“, die „Düsterdille“. Er lehrte uns, den Zwischentönen zu lauschen, half uns „Grülike, Unwiese und Fiese“ in der Hexenbuche zu finden und weihte uns in die Geschichte der Judokus-Eiche ein.

Nun streift er nicht mehr durch die Holtwicker Wacholderheide, seinen Wanderstock fest in der Faust. Dennoch werden wir ihm immer wieder begegnen. In den Sagen und Legenden von Haltern, auf den Pfaden in den Wäldern der Hohen Mark und, ganz besonders, in unseren Herzen.

 

Wir vergessen ihn nie.

 

In stillem Gedenken, Haltern im April 2012